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Meine Stadt von A-Z: Senden/Westfalen

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Meine Kollegin Birgit Ebbert hat zu einer Blogparade aufgerufen, bei der es um Buchstaben geht – da kommt eine Journalistin natürlich nicht dran vorbei! „Meine Stadt von A-Z“ lautet das Thema.

Eigentlich lebe ich seit fünf Jahren in Frechen – doch dazu will mir partout nichts einfallen. Über Köln, wo ich vorher zehn Jahre gewohnt habe, schreiben wahrscheinlich genug andere Leute ihr Stadt-Alphabet. Also habe ich mich für meine Heimatgemeinde Senden im Münsterland entschieden, in der ich immerhin 25 Jahre meines Lebens verbracht habe. Los geht’s: Senden von A-Z!

A wie Amazone, eine Skulptur des 1975 verstorbenen Künstlers Paul Mersmann in der Münsterstraße

B wie Bösensell, der nördlichste Ortsteil der Gemeinde

C wie Coesfeld, die Kreisstadt, zu der Senden gehört

D wie Dortmund-Ems-Kanal, der durch Senden führt

E wie die vier Elefanten vor dem Rathaus namens Otti, Bösi, Sendi und Klein Venni

F wie Fahrrad fahren: Fünf „Pättkestouren“ zwischen 20 und 40 km Länge führen durch die Gemeinde

G wie „Gued gaohn“ – ein Abschiedsgruß auf Westfälisch-Platt

H wie Haus Senden, besser bekannt als Schloss Senden

I wie die Partnerstadt Senden an der Iller – die beiden einzigen Orte in Deutschland namens Senden

J wie der Jallermann, ein musizierender Clown, Symbol für den Karneval im Ortsteil Ottmarsbocholt

K wie KukiS, die Kunst- und Kulturinitiative Senden e.V.

L wie Lichterabend: Alle zwei Jahre erhellen Tausende von Lichterkerzen und andere Lichtinstallationen die Sendener Parks

M wie Möbelsell, Spitzname für den Ortsteil Bösensell, weil hier diverse Möbelhäuser ansässig sind

N wie Nies un sin Fru, eine Figur des Heimatdichters Anton Aulke

O wie Ottmarsbocholt, ein weiterer Ortsteil der Gemeinde

P wie die alte Brennerei Palz

Q wie das Quaken der Frösche im Bürgerpark

R wie die Riesenrutsche im Spaßbad Cabrio

S wie der Fluss Stever, der durch Senden fließt

T wie die Tennis- und die Turn-Abteilung des ASV Senden

U wie Pfarrkirche St. Urban in Ottmarsbocholt (in Senden ist es St. Laurentius, in Bösensell St. Johannes, in der Venne ebenfalls St. Johannes mit einer in Westfalen einzigartigen Holzdecke)

V wie das Naturschutzgebiet Venner Moor, ebenfalls ein Ortsteil von Senden

W wie Harry Wijnvoord („Der Preis ist heiß“), der in Senden lebt

X wie „Das kleine Icks“ – ach nee, der Laden heißt ja „Das kleine Ich“ und gehört meiner Schwester ;-) (die mir übrigens bei einigen Buchstaben in dieser Liste geholfen hat und von der das Foto unten stammt)

Y wie Yachthäfen, derer es zwei am Dortmund-Ems-Kanal gibt

Z wie Landgasthof Zumvenne

Skulptur von Mannn und Frau

Nies un sin Fru (Foto: Gabriele Reimchen)

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